Zum Buch:
Wir erfahren gleich zu Beginn des Buches, warum die kleine Eule den Namen „Pelle“ bekommen hat und auch was ihn von seinen Geschwistern unterscheidet. Pelle ist nämlich nicht nur winzig und schwach, sondern irgendwie auch ein „komischer Vogel“.
Pelle ist unglücklich, weil seine Geschwister – im wahrsten Sinne des Wortes – auf ihm herumhacken. Um der eigenen Familie nicht zur Last zu fallen, geht er schließlich auf Wanderschaft. Die kleine Eule erlebt nicht nur spannende Abenteuer, sondern findet auch ganz wunderbare Freunde.
Als Pelle dann auch endlich das Fliegen lernt, kehrt er nach Hause zurück und berichtet von all seinen Erlebnissen und Erfahrungen.
Wunderschöne beeindruckende Illustrationen untermalen diese Geschichte und bleiben in der Erinnerung des Betrachters.
Zum Vorlesen:
Wörter, die noch nicht zum aktiven Wortschatz (hämisch, schmächtig, …) der Kinder gehören, kann man gern erklären oder einfach auf die Fragen der Zuhörer warten.
Da Pelle etwas lernt, was er bisher nicht konnte, kann man die Kinder animieren, auch etwas Neues zu lernen (z.B. Seilspringen oder „Gummihopse“ …). Ganz nach dem Motto: Übung macht den Meister!
Zum Thema Freundschaft können die Kinder angeregt werden, ein sog. Freundschaftsarmband zu basteln oder ein Bild für ihren besten Freund zu malen.
Bibliografische Angaben:
Zielgruppe: ab 4 Jahren
Genre: Bilderbuch
Text: Helga Vogt
Illustrationen: Marcel Keller
Umfang: 52 Seiten
Verlag: Böhland & Schremmer
Themen: Freundschaft, Mut, Mitgefühl, Selbstvertrauen
Jahr: 2025
Redaktion: Maria Müller